TIPPS

Sei das steiles, sei das geneigtes Dach es sind die effizientesten und gleichzeitig die einfachsten Dachformen, die der Menschheit seit der Zeit bekannt sind, seit der die ersten Wohnangelegenheiten gebaut wurden (Zelte, Wohngruben, Wohnhöhlen usw.). Diese Form gewährleistet eine schnelle und erfolgreiche Wasserabführung aus der geneigten Dachfläche, über die das Regenwasser durch Gravitation abschließt, nach Außen abgeführt wird. Diese Dachform überdauerte nach verschiedenen Evolutionsetappen der Bauentwicklung und Technologien und der eingesetzten Baustoffe.

Öfter wurden die Materialien für die Dacheindeckung als die Dachform selbst gewechselt. Heutzutage bleibt Satteldach immer noch populär, obwohl es geschichtlich auf die Zeit der ersten Wohnbauwerke (schon stationäre) zurückreicht.


Dachhaut

In den zurückliegenden mehreren Tausend Jahren waren Dacheindeckungen vorherrschend, die den heute eingesetzten Dachziegeln – Schieferdeckung, Schindel gleich steht, die dem heutigen Dachsteinen der Form nach sehr ähnlich waren. Die Dachziegeln sind nicht die einzige Form der heute populären Dachhaut. In den zurückliegenden Jahren wurde Stroh, Schiefer, aber auch Blech eingesetzt, die sich sehr gut bei schlechter Witter bewährten. Die meisten Dacheideckungen werden bis heute sogar eingesetzt. Diese machten jedoch bestimmte Entwicklung mit und in den Produktionsprozessen werden mit Erfolg die technologischen Weiterentwicklungen und Optimierungen eingesetzt. Die Effizienz einzelner Dachhautformen ist – eben wie die Dauerhaftigkeit und Bewertung differenziert. Selbst wenn in der nicht entfernten Vergangenheit die Dichtheit der Dachhaut nicht vollkommen war, war deren Lebensdauer entscheidend. Das Durchdingen unter die Dachhaut selbst einer geringer Wassermenge hatte keine Auswirkung auf die Lebensqualität der Hausbewohner. Gewöhnlich war ein Teil des Hauses unbewohnt und als Nutzfläche befand es sich unmittelbar unter dem Dach, also wie man es nannte auf dem Dachboden. Selbst kurzzeitig bleibende Feuchtigkeit des Dachbodens war in den unteren Bereichen – im bewohnten Bereich - unbemerkbar. Der Dachboden war auch selbst nicht dicht und witterungsunabhängig – durchgelüftet und „diffusionsoffen” (durch die undichten Stellen und natürlichen Schlitzen zwischen den Brettern des Hauses). Diese Bedingungen begünstigten die „Lüftung” des Dachbodens. Die Feuchte wurde erfolgreich nach Außen abgeführt. Bis vor kurzen galt der Dachboden als ein Abstellraum, in dem vorübergehend oder auch auf die Dauer bestimmte Haushaltsgeräte gelagert wurden, um diese dadurch vor vollständigen Zerstörung zu schützen.


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