TIPPS

Zusammen mit der dynamischen Entwicklung der Städte und Dörfer in den 60er des vergangenen Jahrhunderts sind nicht nur die Grundstückspreise sondern die Baukosten der Häuser und Wohnungen erheblich gestiegen. Dadurch entstand die Not, jede mögliche Nutzfläche in eine Wohnfläche umzuwidmen. Die Entwicklung führte dazu, dass der Dachboden in den Gebäuden baulich für Wohnzwecke immer öfters angepasst wurde. Auf dem Dachboden wurden Räume, Wohnzimmer, Bäder, Toiletten, aber auch Büros und Handwerkstätten eingerichtet. Die Anpassung des Dachbodens wurde zur Standardlösung und dies gilt so bis heute. Nur die Technologie der Baumaßnahmen hat sich verändert und wird ständig modifiziert, was mit der Verfügbarkeit neuer Baustoffe, den Erkenntnissen über die Ursachen der Nachteile bisheriger Technologien oder mit der Änderung der Lebensstandards und der Arbeitsstandards verbunden ist.

Das Dachgeschoss ist wegen der Lage dem Regenfall und dem Wasser ausgesetzt. Da die allein aus Dachsteinen bestehende Dachhaut meistens schwach als Wärmedämmung ihre Funktionen ausübt, kühlt sich der Dachboden schnell ab. Die Eigenschaften der auf dem Dachboden eingesetzten Baustoffe (grundsätzlich Holz und Holzprodukte) haben an sich, dass dieser Bereich der Windeinwirkung ausgesetzt wird, was die Wärmeeffizienz beeinträchtigt.

Unabhängig von der Verfügbarkeit moderner Baustoffe und Technologien muss der Dachboden einige wichtige Kriterien erfüllen, um Wohnverhältnisse schaffen zu können:

  • Wärmedämmung
  • Schalldämmung
  • Wasserdämmung

Wärme- und Schalldämmung

Die Wärmedämmung gewährleistet und Unabhängigkeit von den äußeren Wetterverhältnissen und extremen Temperaturen (hohe und niedrige), ebenso wie von dem Lärm und Wind. Die richtige Abdämmung des Dachgeschosses sichert optimale Lebensbedingungen, Wohlbefinden und Bequemheit. Damit wird den Dachboden über Jahre nutzen können, ohne in den Dachbereich eingreifen zu müssen, sollte man ihn vor der Einwirkung der Wetterverhältnisse, und insbesondere vor der Feuchte schützen.

Die Wärmedämmung gewährleistet und Unabhängigkeit von den äußeren Wetterverhältnissen und extremen Temperaturen (hohe und niedrige), ebenso wie von dem Lärm und Wind. Die richtige Abdämmung des Dachgeschosses sichert optimale Lebensbedingungen, Wohlbefinden und Bequemheit. Damit wird den Dachboden über Jahre nutzen können, ohne in den Dachbereich eingreifen zu müssen, sollte man ihn vor der Einwirkung der Wetterverhältnisse, und insbesondere vor der Feuchte schützen.


Wasserdämmung

Die Feuchte und Wasserdampf sind sehr verbreitete und ganz typische Erscheinungen. In einem Haus ist es wichtig, die Feuchtigkeit über einen bestimmten Grad zu vermeiden, der durch den Taupunkt und Kondensation des Wasserdampfes verursacht wird. Darüber hinaus gewährleistet die Tüchtigkeit des Lüftungssystems entsprechende Abführung der Feuchte in den Außenbereich. Zu viel Feuchte aus der Kondensation kann bei ineffizienten Lüftungen oder - wenn es gar keine gibt – enorme Schäden verursachen. Pilzbildung auf den Wänden und Decken, ungünstiges Klima in den Räumlichkeiten, stufenweise Degradierung der beim Ausbau eingesetzten Stoffe – alles das führt unausweichlich zu der Sanierung, die die einzige Lösung sein wird. Man solle auch an die gesundheitlichen Aspekte denken. Schimmel und Pilze verbrauchen Sauerstoff und stoßen toxische Substanzen aus, die für die Gesundheit gefährlich sind. Viele von ihnen sind Krankheitserreger.

Da Wasser und Wasserdampf überall leicht eindringen kann, sind die Eigenschaften der Konstruktionsmaterialien und der Wärmedämmung, die in der bei geneigten und steilen Dächern als Wärmedämmung zur Anwendung kommen von entscheidender Bedeutung, wenn es ich um die Abführung der überschüssigen Feuchte (Wasserdampfes) sowie deren Dichtheit handelt, denn das wiederum bedingt die Lebensdauer und Funktionstüchtigkeit des gesamten Systems. Dichtes Dach ist ein trockenes Dach und die richtige Belüftung heißt – die Feuchte in der Wasserdampfform nach außen erfolgreich abzuführen.


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